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Mein erster Parcoursbesuch

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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  

Ich war gestern auf meinem ersten Blasrohrparcours. Zusammen mit Heinz aus dem Forum hier war ich in München bei TFBS. Bisher hatte ich nur auf 5m in meiner Wohnung geschossen. Da war ein Parcours mal eine echte Herausforderung mit seinem teilweise an die 30m grenzenden Entfernungen.

Dank eine guten Trainingsstunde mit Heinz und tollen Tipps, konnte ich den Parcours gut absolvieren. Die vielbefürchteten Pfeilverluste bzw. Such nach den Blasrohrdarts ergaben sich gar nicht. Mit dem Blasrohr und einer halbwegs passenden Technik trifft man eigentlich so gut wie immer irgendwas am oder nahe dem 3D Ziel. Das Blasrohr ist auf diese Entfernungen sehr präzise. Kein Vergleich zu dem Bogensport.

Den ganzen Bericht könnt ihr in dem Blog lesen.

https://blasrohrschiessen.de/erster-parcoursbesuch-mit-dem-blasrohr/

Wie war euer erster Parcoursbesuch mit dem Blasrohr?

Gruß

Sören

Am Rande meines Verstandes kichert der Wahnsinn.
Gruß Sören Spieckermann / sfs-archery
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BowLaw
(@bowlaw)
Erfahrener Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 273
 
Veröffentlicht von: @soeren

Wie war euer erster Parcoursbesuch mit dem Blasrohr?

 

Im Rahmen eines Spazierganges durfte ich kurz mal 2 Darts auf dem Vereinsparcours loslassen 😣.
Aber ich stehe nach wie vor in den Startlöchern 😊.
Aus diesem Grund ganz herzlichen Dank für den schönen Bericht und die Ermutigung das Rohr mitzunehmen ... und insbesondere für die Aussage, dass es tatsächlich nicht sooo schwierig ist die Darts wiederzufinden!

bogenanwalt.rocks


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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  

@bowlaw

Das finden der Darts war echt kein Problem. Problem war eher ohne Fernglas zu erkennen wo man getroffen hat. Da sind die Pfeile bei Entfernungen jenseits der 15m schon sehr klein auf dem Ziel.

Am Rande meines Verstandes kichert der Wahnsinn.
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BowLaw
(@bowlaw)
Erfahrener Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 273
 

In diesem Zusammenhang werde ich jetzt mal endlich den folgenden Link los, der bei mir dauergespeichert ist:

https://stickbowshooter.wordpress.com/2018/04/26/mit-dem-40-blasrohr-im-wald/

Die Bucher Bogner sind sehr offen für Neuigkeiten.

bogenanwalt.rocks


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(@lodjur)
Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 95
 

Hi Sören, da muss ich mal Augenzwinkernd etwas widersprechen 😉 Der Parcours auf dem du da unterwegs warst hat wie es ausschaut hinter jedem Ziel einen Backstop und das kann man nicht sehen, ist es Rasenuntergrund? Da ist das schon ok mit der Wiederfindungsrate 🙂 Komm mal zu uns 😉 da wirst du zwangsläufig Abergläubisch und glaubst plötzlich an Trolle die deinen Dart in irgendwelche Löcher ziehen. Unser Parcours ist bis auf drei Ziele ohne künstliche Backstops und der Waldboden ist je nach Jahreszeit 10 cm hoch mit Laub bedeckt. Darts tauchen da sowas von weg und teilweise geht der Konus auch noch in den teils weichen Boden fast komplett rein. Will sagen, jetzt nur nicht glauben das wäre immer so leicht 😉 Die Verschwindibus Rate sinkt natürlich mit steigender Treffergenauigkeit. Wir haben uns sone Marines Mentalität zugelegt…wir lassen keinen zurück 🙂 Inzwischen zum Glück zwar selten, aber wenn suchen wir ausdauernd und meistens ja auch mit Erfolg. Da wir bei uns noch nicht mit mehreren Gruppen unterwegs sind haben wir die Zeit ohne das eine folgende Gruppe anfängt zu nörgeln 🙂


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younger
(@younger)
Wettkampf-Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 188
 
Veröffentlicht von: @soeren

Wie war euer erster Parcoursbesuch mit dem Blasrohr?

 

steht leider noch aus, bin erst heute Nacht mit Basteln fertig geworden; blanke Alurohre machen halt immer schwarze Finger....

wird auf jeden Fall mit ´nem 16er Kaliber 5" und Holzdarts mit Schaumstoffkonus erfolgen 😎 

FYL - das Leben ist schön!


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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  

@lodjur

Hi Lodjur,

ich muss zugeben das bei dem Parcours die Backstops gut gesetzt waren und es sowohl natürlich als auch viele "richtige" Backstops gab. Es war ein kleines Wäldchen, und nur der eine lange Schuss der auf dem Foto zu sehen ist war auf einem Teil Wiese. Der Rest war laubbedeckter Waldboden.

Trotzdem bleibe ich bei meiner Einschätzung das Pfeilverluste eher als gering einzustufen sind. Ich war totaler Anfänger. Hatte noch nie mehr als 5m geschossen. Aber alle Entfernungen bis ca. 20m waren gut machbar. Darüber hinaus habe ich auch mal zwei oder drei Pfeile gebraucht. Aber nie waren die Pfeile sonderlich weit weg vom Ziel. Wenn man sich strikt an das System hält (erst Entfernung schätzen dann Rohr entsprechend (durch ein vielfaches der Mündung) ausrichten) , dann sind Fehlschüsse am 3D Ziel vorbei oder gar "weit weg davon" extrem selten. Das macht dann die Suche sehr leicht.

Der von dir angesprochene weiche Boden ist natürlich auch dann ein Argument das zählt. Aber nach meinen Erfahrungen auf diversen Parcours sind extrem weiche Böden eher selten. Aber in diesem speziellen Fall gebe ich dir gerne recht. Da kann dann jeder Fehlschuss zum suchen ausarten.

 

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Gruß Sören Spieckermann / sfs-archery
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(@lodjur)
Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 95
 

Moin Sören, jupp ich schrieb ja extra Augenzwinkernd 😉 Wer noch nie auf einem Parcours war und zudem noch Anfänger ist der bläst sicher auch mal etwas weiter in die Botanik. Da ist dann wirklich entscheidend ob man die Stelle auf die Entfernung ausmachen konnte. Übrigens die Sichtbarkeit auf dem Ziel erledigt sich mit der Farbe der Konen. Meine Fluoroten sieht man wirklich auf jede Entfernung auch ohne Glas. Im letzten Beitrag auf FB hast du ja einige Ziele in unserem Parcours gesehen (Bernd van Ooy) Da ist es zur Zeit ziemlich feucht und auch die Bogenschützen haben ihr Päckchen zu tragen. 🙂 Ich finde eigentlich mehr Pfeile als die unsere Darts 🙂 und da inzwischen auch nur die Bambusspiesschen aus der Anfangszeit. Da hatte sich die Überlegung als richtig erwiesen als absoluter Anfänger keine Carbonis im Wald zu verteilen 😉 Inzwischen gibt es kaum noch Schüsse in die Botanik wenn man sich an die Entfernungen hält. Allerdings, wenn es einen juckt und man ausprobieren will ob sich der Bison oder Elch nicht auch auch 50 Meter treffen lässt…  🙂


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rabu
 rabu
(@rabu)
Erfahrener Blasrohrschütze Moderator
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 417
 
Veröffentlicht von: @soeren

........ Wenn man sich strikt an das System hält (erst Entfernung schätzen dann Rohr entsprechend (durch ein vielfaches der Mündung) ausrichten) ........

Das finde ich ja einen interessanten Hinweis!

Willst du vieleicht darüber etwas schreiben?

Suchst du dir wie viele Bogenschützen erst einen Nullpunkt?

 

Gruß

Ralf

"Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm von deinen Plänen!"
Blaise Pascal


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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @rabu

Das finde ich ja einen interessanten Hinweis!

Willst du vieleicht darüber etwas schreiben?

Suchst du dir wie viele Bogenschützen erst einen Nullpunkt?

Texte sind in Arbeit. 😀 .

Mein Nullpunkt ist bei ca. 10,5m. Da kann ich die Rohrmündung direkt ins/auf das Ziel legen.

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rabu
 rabu
(@rabu)
Erfahrener Blasrohrschütze Moderator
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 417
 

Das muss ich mal probieren....

So als Instinktivschütze bin ich da ja bisher anderes unterwegs.....

Gruß

Ralf

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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  
Veröffentlicht von: @rabu

So als Instinktivschütze bin ich da ja bisher anderes unterwegs....

Ich beim Bogenschießen eigentlich auch. Aber als Systemschütze ist es beim Blasrohr viel einfacher. Das reduziert die Suchaufwände erheblich. Obwohl ich die Haltepunkte von mir noch nicht ausgeschossen hatte (hatte nur den Haltepunkt für 5m), konnte ich auch Entfernungen jenseits der 20m problemlos im Parcours treffen. Hab dazu einfach den Wert des Kollegen genommen und etwas draufgerechnet da ich schwächer puste. Damit landest du eigentlich immer auf oder extrem nah am 3D Ziel. (Probleme wie Windeinflüsse etc. mal außen vor)

Das Entfernungen schätzen kannte ich ja vom Bogensport. Hier muss man allerdings dazu sagen das man beim Blasrohr deutlich genauer schätzen muss. 2m Differenz machen da schon deutlich was aus. Da die Entfernungen aber kürzer sind (im Vgl. zum Bogensport) geht das trotzdem sehr gut.

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younger
(@younger)
Wettkampf-Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 188
 
Veröffentlicht von: @soeren
Veröffentlicht von: @rabu

So als Instinktivschütze bin ich da ja bisher anderes unterwegs....

Ich beim Bogenschießen eigentlich auch. Aber als Systemschütze ist es beim Blasrohr viel einfacher. Das reduziert die Suchaufwände erheblich. Obwohl ich die Haltepunkte von mir noch nicht ausgeschossen hatte (hatte nur den Haltepunkt für 5m), konnte ich auch Entfernungen jenseits der 20m problemlos im Parcours treffen. Hab dazu einfach den Wert des Kollegen genommen und etwas draufgerechnet da ich schwächer puste. Damit landest du eigentlich immer auf oder extrem nah am 3D Ziel. (Probleme wie Windeinflüsse etc. mal außen vor)

Das Entfernungen schätzen kannte ich ja vom Bogensport. Hier muss man allerdings dazu sagen das man beim Blasrohr deutlich genauer schätzen muss. 2m Differenz machen da schon deutlich was aus. Da die Entfernungen aber kürzer sind (im Vgl. zum Bogensport) geht das trotzdem sehr gut.

Bin mal wieder etwas irritiert 🤔 

Bin halt mehr der Entspannte und Unbedarfte, der sowohl beim Bogen als auch beim Blasrohr weder einen Nullpunkt kennt noch Entfernungen schätzt  (abgesehen vom automatischen optischen Erfassen: "nah", "normal", "weit" und "boahhh") - dachte immer das versteht man unter instinktiv/ intuitiv/ instinktuitiv/ nach "Bauchgefühl" oder wie man das auch nennen soll...

 

@ rabu: mein persönlicher Tipp: bleib Instinktivschütze

(Damit verhindere ich zumindest bei mir auf ganz einfache Art solche Dinge wie zu viel Ehrgeiz, zu viel Grübeln und Optimieren anstatt Pusten 🙄 , Frust, oder gar Targetpanic 😉)

FYL - das Leben ist schön!


Hangwind gefällt das
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rabu
 rabu
(@rabu)
Erfahrener Blasrohrschütze Moderator
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 417
 
Veröffentlicht von: @younger

 

@ rabu: mein persönlicher Tipp: bleib Instinktivschütze

@younger beim Bogenschiessen auf jeden Fall, (wenn ich mit Jagdrecurve, Hybrid oder Langbogen unnterwegs bin)

Ich finde es aber interessant erst mal meine Darts halbwegs in der Nähe zu verteilen, dazu kann so ein Nullpunkt hilfreich sein.

Für falschen Ehrgeiz und Frust bin ich kein Kandidat! Ich habe einfach Spaß.

Gruß

Ralf

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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  

@younger

Für mich(!) gehört das Entfernungsschätzen auch zum instintiven. Denn ich leite aus der ermittelten Entfernung Dinge für mein Training ab. jedoch nicht für den Schussablauf. D.h. selbst wenn ich die Entfernung geschätzt habe, halte ich den Bogen "ohne System" ins Ziel. Das einzige was ich daraus zeihe ist ob ich drüber oder drunter halten muss (innerhalb oder außerhalb der persönlichen Schussentfernung). Aber wie viel ich dann drüber oder drunter halte läuft "intuitiv".
Da bin ich evt. etwas speziell 😀 

Am Rande meines Verstandes kichert der Wahnsinn.
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rabu
 rabu
(@rabu)
Erfahrener Blasrohrschütze Moderator
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 417
 
Veröffentlicht von: @soeren

Wie war euer erster Parcoursbesuch mit dem Blasrohr?

Dienstag war ich das erste mal auf unserem Bogenplatz/ Miniparcours mit dem Blasrohr.

Ziel war die Freigabe fürs Blasrohr zu bekommen und ein paar Vereinskollegen und Kolleginnen das Blasrohrschiessen näher zu bringen.

So sind wir dann zu fünft über unseren Miniparcour gezogen.

Hat viel Spaß gemacht.

Mit persönlich sind die Bambusdarts etwas zu leicht, ich mag etwas mehr Rücmeldung beim Schiessen.

Die 3mm Carbondarts fliegen bei mir super, die 2mm mit Stahlspitze sind etwas leichter, fliegen aber auch sehr gut.

Hat viel Spaß gemacht, ich fand auch 30m konnte man schiessen.

 

Veröffentlicht von: @younger

@ rabu: mein persönlicher Tipp: bleib Instinktivschütze

Na ja , Tatsache ist, mit dem Rohr in der Hand habe ich keinen Gedanken mehr an Haltepunkte und Zieltechniken mehr gehabt.

Gucken, einatmen, Rohr hoch und pusten!

 

Ging instinktiv ganz gut.

 

Liebe Grüße

Ralf

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younger
(@younger)
Wettkampf-Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 188
 
Veröffentlicht von: @rabu

 

Na ja , Tatsache ist, mit dem Rohr in der Hand habe ich keinen Gedanken mehr an Haltepunkte und Zieltechniken mehr gehabt.

Gucken, einatmen, Rohr hoch und pusten!

Ging instinktiv ganz gut.

das freut mich doch, dass ich diesbezüglich nicht der totale Exot bin 😉

(und wenn ich mal auf absolute Präzision stehe, dann kauf ich mir Zielfernrohr, Entfernungsmesser und Laserpointer und was man dazu benötigt 🤣 )

FYL - das Leben ist schön!


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rabu
 rabu
(@rabu)
Erfahrener Blasrohrschütze Moderator
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 417
 

Heute war ich auf einem richtigen Parcour.

Mit meinem 4 fuss 16mm Cold Steel.

Eigentlich habe ich mir das nur gekauft, weil ich was handlicheres für den Garten wollte und ich mir gedacht habe das das es eine schöne Spazierstocklänge ist.

Heute habe ich aber festgestellt, das das kürzere Rohr super ist, nichts in der Sichtlinie bei weiten Schüssen. Find ich super! 

Ich hatte früher mal Geschwindigkeit gemessen und die war bei mir exakt gleich bei 4 und bei 5 Fuss Länge! Wo liegt denn der Vorteil eines langen Rohres für euch?

Zum Thema finden der Darts.

Das ging gut, auch wenn sich die kleinen Kerle gern eingraben.

Ich habe für mich beschlossen die Konen, auch wenn sie scheinbar gut halten zusätzlich zu kleben. Bei einem Abpraller ging die Kone ab, und dann ist der Stab echt schwer zu finden.

War ein schöner Tag!

Liebe Grüße 

Ralf

 

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(@georg-b)
Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 86
 

Hallo Ralf, mit der längeren Rohrlänge hast du einfach eine längere Visierlinie und kannst etwas besser zielen. Wenn du ein kürzeres Rohr schießt ist deinHaltepunkt von der Höhe her etwas anders. Da musst du etwas höher halten. Der Winkel vom Auge zur Rohrmündung ist bei einem kürzeren Rohr steiler. Ich habe einmal an einem Tag mit einem 1,20 Rohr und einmal mit einem 1,60m Rohr 90 Schuss auf Scheibe geschossen und war mit dem kurzen etwas besser. Die Tagesform ist das wichtigere.

Gruß Georg


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rabu
 rabu
(@rabu)
Erfahrener Blasrohrschütze Moderator
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 417
 

Ich glaube ja das sich beim Scheibe schiessen auf immer gleiche Entfernung für manche ein Rohr anbietet das kurz unter dem Zielkreis liegt.

Zum Beispiel 1,55 m ergibt genau die 7 auf dem Rohr aufsetzen, ....

Natürlich nur für die die visieren und für jeden spezifisch.

Ich fand es einfach gut dass bei 20m kein Rohr im Weg ist.

 

Gruß 

Ralf

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BowLaw
(@bowlaw)
Erfahrener Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 273
 

So, heute war mein allererstes Mal 🤩 - nachdem ich so etwas wie "Urlaub" habe konnte ich mir mal eine Bogenschießpause gönnen und bin mit einer Bogenschützin auf unseren Vereinsparcours gegangen.

8

Der Bogenständer hat über das seltsame Teil sicherlich etwas gestaunt 😆.

1

Und das Wildschwein auch ... und ich dann auch!

4
2
3

Das ist wirklich der Hammer wie weit und auch wie präzise man mit so einem Rohr blasen kann!

5
7

Der liegende Hirsch und das Wapiti (?) waren sicher 30 m entfernt und ... naja ok, es war eben 3D - Drüber Drunter, Dreffer - aber immerhin!

Am Ende stand es 350 zu 332 Punkten für die Bogenschützin bei der 20/16, 14/10, 8/4 Wertung bei 28 Zielen.

Geblasen habe ich mit Holzspießchen - die Original Cold Steel Darts, nur zusätzlich noch rot angemalt (was es gar nicht gebraucht hätte).
Pfeilverlust: Null - alle wiedergefunden.
Mit Holzdarts hätte ich nach diesem Erlebnis genau Null Probleme meinen Eintritt auf einem 3D Bogenparcours zu entrichten und dort rumzulaufen.

bogenanwalt.rocks


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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  

Heute noch mal eine kurze Runde auf dem „Traditionellen Bogenparcours Hohenlohe“ mit dem Blasrohr gedreht. War wieder erstaunt wie präzise man mit dem Blasrohr schiessen kann. 

War nasskaltes Wetter mit Graupelschauer. Auch etwas Wind. Da der Parcours viel über offenes Gelände geht, war der Wind eine echte Herausforderung. Die kleinen Darts sind deutlich windanfälliger als Bogenpfeile. Da musste man teilweise schon recht „Vorhalten“. Mit etwas Übung ging das dann aber auch. Kein einziger Dart verloren. Lediglich eine Spitze ist vom Schaft abgegangen bei einem recht „stabilen“ 3D Ziel.

Insgesamt war es eine sehr spassige Runde. 

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BowLaw
(@bowlaw)
Erfahrener Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 273
 

Heisst das nicht auf den Parcours, dass man nach dem ersten Treffer aufhören soll ? 😳 

Du ruinierst echt die Tiere mit deinen Darts 😆 😆 😆 !

Schöner Parcours, der gefällt mir!

bogenanwalt.rocks


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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  

@bowlaw

Ich habe ja auch schon ein ganz schlechtes Gewissen 😵

Ich dachte das geht nach Pfeilgewicht. Und da hätte ich noch ein paar Darts blasen können bis ich das Pfeilgewicht meines Bogenpfeils erreicht hätte.

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BowLaw
(@bowlaw)
Erfahrener Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 273
 

Bitte nicht nach Pfeilgewicht - da bin ich ja nach spätestens 2 Stationen platt und meine Pfeile sind eher Leichtgewichte!
Bei der Eindringtiefe auf längere Entfernungen bläst man dann ein paar Monate aufs Tier bis man weitergehen darf ....

bogenanwalt.rocks


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younger
(@younger)
Wettkampf-Blasrohrschütze
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 188
 

@soeren

mag ja sein dass Du hin und wieder ein Pfeilchen "versteckst", DAS ROHR findest Du auf jeden Fall immer im Gelände wieder 🤣

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rabu
 rabu
(@rabu)
Erfahrener Blasrohrschütze Moderator
Beigetreten: Vor 7 Monaten
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Klasse Bilder 👍 

Blasrohrentfernungen werden nicht ausgepflockt sein, oder?

Auf welche Entfernungen hast du geschossen?

Gruß 

Ralf

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Sören Spieckermann
(@soeren)
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Beigetreten: Vor 8 Monaten
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Themenstarter  
Veröffentlicht von: @rabu

Blasrohrentfernungen werden nicht ausgepflockt sein, oder?

Auf welche Entfernungen hast du geschossen?

Blasrohr war nicht ausgepflockt. Ich habe entweder vom Kinder oder vom Blankbogenpflock geschossen. Entfernungen waren ca.8m bis ca. 26m wenn ich richtig geschätzt habe. Muss mir noch für das Training ein Rangefinder zulegen.

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Gruß Sören Spieckermann / sfs-archery
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rabu
 rabu
(@rabu)
Erfahrener Blasrohrschütze Moderator
Beigetreten: Vor 7 Monaten
Beiträge: 417
 

Danke!

Ja, den Ragefinder sollte ich mal in die Tasche packen, damit ich den dabei habe wenn ich ihn brauche. Man neigt ja dazu aus großen Entfernungen zu schiessen, weil man es vom Bogensport so gewohnt ist.

Noch ne Frage: Du hast eine Spitze verloren, wie war die denn geklebt?

Ich benutze immer UHU Endfest und tempere bei 100 Grad 15 min, wegen der kleinen Klebefläche will ich maximale Festigkeit.

Gruß

Ralf

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Sören Spieckermann
(@soeren)
Erfahrener Blasrohrschütze Admin
Beigetreten: Vor 8 Monaten
Beiträge: 436
Themenstarter  

@rabu

Spitze war mit einfachem Sekundenkleber geklebt. Hält eigentlich ganz ordentlich.

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